Wirbelsäulentherapie nach Penzel

Energetisch-Physiologische Wirbelsäulenbehandlung

Die Therapie erfolgt nach energetischem Befund, über Meridian-und Punktestimulationen und über sanfte Schwingungsimpulse.
Kippt das Fundament der Wirbelsäule, leiden nicht nur Bandscheiben und Muskeln.
Zahlreiche kleine Gelenke verbinden das Kreuzbein beidseitig mit dem Becken zu einer Funktionseinheit, auf der sich die Wirbelsäule aufbaut. Ein Umknicken an der Trottoirkante, oder eine andere ruckartige Bewegung, auf die sich der Bandapparat nicht rechtzeitig einstellen konnte, und schon ist es geschehen:
Das Kreuz-Darmbein-Gelenk ist aus seiner Position gebracht und blockiert.

Somit besteht ein Schiefstand von Kreuzbein und Becken mit einer Beinlängendifferenz.  Die Folge: Wirbelkörper und Bandscheiben werden ungleichmässig belastet. Die Rückenmuskulatur reagiert mit Verspannungen. Ist der Druck auf die Bandscheiben zu hoch, kann die Bandscheibe aus ihrem Lager rutschen, ein Bandscheibenvorfall ist die Folge.
Ein Beckenschiefstand bedingt zudem zwei ungleich lange Beine. Unter diesen Bedingungen werden Hüft-und Kniegelenke unterschiedlich belastet. Das kann zu einseitiger Arthrose führen.
Die Therapie besteht aus der energetischen Versorgung der Wirbelsäule mit den Meridianen und einfachen, schmerzfreien Mobilisationstechniken.

Bandscheibenregenerationsmassage nach Breuss

Diese Behandlungen sind bei den Patienten sehr beliebt, da sie sehr angenehm und beruhigend sind.

Verschiebungen von Wirbeln der Wirbelsäule können geringfügig sein. Was sich als Schmerz, Ameisenkribbeln oder Sensibilitätsstörung bemerkbar macht, kann die Folge einer Unterfunktion eines  Nervs sein. Wirbelverschiebungen kommen in allen Teilen der beweglichen Wirbelsäule und in jedem Grad vor. Durch sorgfältige Behandlung auf schmerzlose Art werden die Wirbel wieder in ihre korrekte Position gebracht. Eingeklemmte Nerven werden von Druck und Reizung befreit, wodurch die Beschwerden nachlassen.

„Meiner Ansicht nach sind die Bandscheiben niemals verbraucht, sondern nur zusammengedrückt und ausgetrocknet. Man stelle sich z. B. einen Schwamm von 50 x 50 x 50 cm vor. Auf diesen Würfel lege man ein Gewicht mit etwa 50 kg. Diesen Schwamm würde es dadurch zu einer dünnen Platte zusammendrücken. Lässt man nun dieses Gewicht sechs Wochen darauf liegen und nimmt es dann weg, so würde dieser zusammengedrückte Schwamm eine dünne Platte bleiben. Wenn man aber auf diesen Schwamm Wasser gibt, so wird er wieder 50 cm hoch werden.

Ich mache es ähnlich wie mit dem Schwamm"  Ich strecke zuerst mit Gefühl und schmerzlos beim Kreuzbein die Wirbelsäule nach unten, bis ich merke, wie sie sich entspannt und sich streckt, und jetzt gebe ich Johannisöl darauf, das wie Wasser auf einen Schwamm wirkt. Durch dieses Strecken dringt das Öl zu den Bandscheiben, welche dann aufgehen wie der Schwamm nach dem Wasseraufguss. Nun kann man den verschobenen Wirbel ohne Schmerz in die richtige Lage bringen.“

Zitat von Rudolf Breuss

 

Sanfte Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Die sanfte Wirbeltherapie nach Dorn ist eine einfache, ungefährliche und dennoch sehr wirksame Wirbelsäulentherapie.

Sie ist eine komplementärmedizinische manuelle Methode, die auch Elemente der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM) einbezieht. Bewegungsmangel und Fehlbelastungen führen zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens, sind Ursache der meisten Rückenprobleme, aber auch zahlreicher anderer Beschwerden. In der Dorn-Therapie werden verschobene Wirbel ertastet und mit gezieltem Druck des Therapeuten zusammen mit der Eigenbewegung des Patienten wieder in die richtige Position gebracht. Die Technik ist überaus wirksam, denn sie nimmt mit der Wirbelkorrektur über reflexzonenartige Effekte auch Einfluss auf die inneren Organe, die Meridiane und die Psyche.

Ein reibungslos arbeitendes Knochensystem ist die Bedingung für das gute Funktionieren aller anderen Systeme im Körper: Nerven- und Immunsystem, System der Meridian-und Blutgefässe.

Die Dorn- Methode ist eine aktive Therapie.

Die Dorn-Therapeutin kontrolliert das Knochensystem (Wirbelsäule und Gelenke) des Patienten. Dieser muss sich dabei bewegen.
Ein Gelenk kann nur gerichtet werden, wenn sich die entsprechenden Knochen, Bänder und Muskeln bewegen.
Jeder Therapieschritt wird mit dem Patienten zusammen sanft und einfühlsam durchgeführt.

Anwendungsgebiete für die Dornmethode

Bei Schmerzen und Einschränkungen der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates

  • Ischialgien
  • HWS-Syndrom wie z.B taube Fingerspitzen, eingeschlafene Hände
  • Beschwerden im Ledenwirbelsäulenbereich
  • Beschwerden im Brustwirbelsäulenbereich
  • Zittern der Hände
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Skoliosen der Wirbelsäule
  • Blockierungen einzelner Wirbel
  • Beinlängenunterschie

Kontraindikationen / Risiken der Dornmethode

  • Blutverdünnung durch Antikoagulation
  • Bei Blutern 
  • Bei bestehender Osteoporose
  • Bei Tumoren der Wirbelsäule
  • Bei akutem Bandscheibenvorfall