Start Fussreflexzonen-Therapie

Reflexzonentherapie am Fuss

Die Reflexzonenarbeit am Fuss ist eine Therapieform, die sich im Laufe von vielen Jahren aus altem Volks­wissen zu einer exakt ausgearbeiteten Spezialtherapie entwickelt hat.

Bestimmte Bereiche der Fusssohlen stehen in Verbindung mit einem entsprechenden Organ. Ist ein Organ funktions­gestört, löst die Therapeutin an der entsprechenden Stelle einen punktuellen Reiz aus. Die Reflexzone wird massiert, was zu einer besseren Durchblutung des Fusses und des betreffenden Organs führt. Dadurch wird die Selbstheilung des Organs unterstützt.

Folgende Beschwerden sprechen gut auf die Reflexzonentherapie am Fuss an:

  • Kreislaufprobleme
  • Verdauungsstörungen
  • Störungen der Atmungs- und Ausscheidungsorgane
  • Kopfbelastungen verschiedenster Ursache
  • Chronische und akute Erkrankungen am Bewegungsapparat
  • Menstruationsbeschwerden
  • Abwehrschwäche
  • Stress
  • Zur allgemeinen Vitalisierung des Organismus

Geschichte der RZF

Der Arzt W. Fitzgerald fasste Anfang dieses Jahrhunderts altes, überliefertes Menschheitswissen zusammen. Ein Resultat dieser Arbeit war die Ent­wicklung der "Zone Therapy" durch Fitzgerald. Eunice Ingham entwickelte die Erkenntnisse Fitzgeralds zur heute weltweit bekannten und anerkannten Reflexologie weiter. Als Hanne Marquardt entdeckte, dass sich das gesamte Organsystem eines Menschen in den Füssen widerspiegelt, war die Reflex­zonentherapie am Fuss geboren. Über Jahre hinweg überprüfte Hanne Marquardt die gewonnenen Erkenntnisse an Patienten. Die Methode wurde seither verfeinert und laufend ver­bessert.

Behandlungen

In der Regel wird die Reflexzonenthe­rapie am Fuss ein- bis zweimal pro Woche durchgeführt. Eine Behandlung dauert inklusive Nachruhe maximal 60 Minuten. Eine Behandlungsserie erstreckt sich üblicherweise über sechs bis acht Wochen. Der Körper braucht Zeit, um die therapeutischen Reize zu verarbei­ten und neue Kräfte zu aktivieren.